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© by Yves Sucksdorff/Senatskanzlei

Grußwort

des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner, zum 32. Lesbisch-schwulen Stadtfest Berlin am 18. und 19. Juli 2026

Das Lesbisch-schwule Stadtfest ist ein Festival der Freiheit und der Vielfalt. Genau deshalb passt es so gut zu Berlin. Denn Berlin ist die Stadt der Freiheit und der Vielfalt. Und gerade das Bekenntnis zu Vielfalt in Freiheit ist es, das uns und unsere Gesellschaft in Berlin verbindet.

In jedem Sommer feiern viele Tausend Menschen im Regenbogenkiez rund um Nollendorfplatz, Motzstraße und Fuggerstraße. Über die queere Community hinaus kommen auch viele weitere Berlinerinnen und Berliner, um am Lesbisch-schwulen Stadtfest teilzunehmen – und damit auch ein Zeichen für unser vielfältiges und tolerantes Berlin zu setzen. Auch viele Gäste unserer Stadt sind beim Stadtfest und am folgenden Wochenende beim Berliner Christopher Street Day dabei. Sie alle heiße ich herzlich willkommen! Auch ich komme immer wieder gern zum Lesbisch-schwulen Stadtfest und freue mich, die besondere Stimmung mitzuerleben.

Beim Lesbisch-schwulen Stadtfest geht es um queere Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Damit soll auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass – trotz aller Fortschritte – noch keine völlige Gleichberechtigung aller Lebensweisen erreicht ist und dass es immer noch zu Homophobie, Diskriminierungen und auch zu Gewalt kommt. Der aktuelle Maneo-Report belegt das erschreckende Ausmaß dieses Problems. Auch deshalb gibt es beim Stadtfest ein Bühnenprogramm, bei dem politische und gesellschaftliche Themen diskutiert werden. Und auch deshalb präsentieren sich wieder viele Initiativen mit Informationsständen. All das zusammen macht das Lesbisch-schwule Stadtfest aus.

Ich wünsche Ihnen allen ein vielfältiges und gutes Lesbisch-schwules Stadtfest!



Kai Wegner
Regierender Bürgermeister von Berlin